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Das Motto „Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich eine andere“ zieht sich durch alle SALEM-Projekte. Wir haben einen Film aus Uganda bekommen, in dem Eduan, ein junger Mann der im SALEM-Kinderheim aufgewachsen ist, bei der Feldarbeit berichtet, was im Moment wirklich von Bedeutung ist. Jeder, der kann, sollte da mit anpacken, wo es am nötigsten ist.
Einrichtungsleiterin Marianne Bär berichtet über die Bauarbeiten in SALEM-Höchheim. Der Neubau, der im September 2019 begonnen wurde, geht zügig voran. So ist es kein Wunder, dass bereits eine Familie eingezogen ist, obwohl wir uns die ersten Bewohner etwas anders vorgestellt haben. Aber lesen Sie selbst.
Wir sehen mit großer Besorgnis und Trauer, was sich gerade in den USA abspielt. Wir sind der festen Überzeugung, dass jedes Leben unermesslich wertvoll ist, egal welche Hautfarbe, welches Geschlecht oder welche Religion ein Mensch hat.
Man muss sie nur sehen. Dieses alte Zitat bewahrheitet sich in diesen Tagen auch besonders in unserem Projekt in Mindo, Ecuador. Durch Corona waren wir gezwungen, unser Kinder- und Jugendzentrum zu schließen und versuchen nun mit sinnvollen Alternativen die Bevölkerung zu unterstützen.
Vor ein paar Tagen erreichten uns schreckliche Bilder aus Uganda. Starke Regenfälle ließen im Westen und Süden Flüsse und sogar den Victoria-See über die Ufer treten. Diese Überschwemmungen zusammen mit der Heuschreckenplage und der Corona-Pandemie bringen das Land in enorme Schwierigkeiten. Es drohen große Hungersnöte.
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