Der Sommer ist vorbei, die Kinder gehen wieder zur Schule und in SALEM-Raduga beginnen nun die notwendigen Arbeiten. Der erste Herbstmonat war für unser Dorf äußerst produktiv. Wir freuen uns, über die wichtigsten Ergebnisse dieser Phase berichten zu können.
Verschiedene Kooperationen haben viel zu dieser guten Entwicklung beigetragen und die Patientenzahlen und durchgeführten Behandlungen steigen kontinuierlich. Wir arbeiten weiter an der vollumfänglichen Anerkennung als Krankenhaus. Hier ein kurzer Lagebericht aus unserem Gesundheitszentrum.
Immer wieder kommen Kinder in unser Kinderdorf in SALEM-Uganda, die bereits schlimme Schicksale erleben mussten. Manche haben schon bei der Geburt die Mutter verloren, andere werden von den Eltern verlassen, weil die Armut oder andere familiäre Probleme sie dazu veranlassen. Diese Kinder benötigen dringend unsere Unterstützung.
Unser Projektleiter in SALEM-Ecuador Jonas Lange gibt in seinem Rundbrief einen Rückblick auf das letzte halbe Jahr in unserem Kinder- und Jugendzentrum.
Die Perspektivlosigkeit der Jugendlichen macht unsere Arbeit immer wichtiger. Wir müssen unsere Angebote erweitern und den Bedürfnissen anpassen, um die Kinder vor einem Abrutschen in die Kriminalität zu beschützen.
In Stadtsteinach hat neben der SALEM-Zentrale nun schon seit über 15 Jahren auch unser Team des Ambulant Betreuten Wohnens seinen Sitz.
Wir planen nun, in diesem Rahmen eine neue Wohngemeinschaft „Sprungbrett“ aufzubauen und dadurch eine Möglichkeit zu schaffen, jungen Menschen mit einer seelischen Erkrankung ein eigenständiges Wohnen zu ermöglichen.
Auf dem Weg zur Anerkennung als Krankenhaus ist unser Gesundheitszentrum in SALEM-Uganda wieder ein Stück vorangekommen. Ein eigenes Röntgengerät mit geeigneten Räumlichkeiten gehört nämlich zur vorgeschriebenen Ausstattung, um für eine Höherstufung in Betracht zu kommen.