Es gibt gerade viel zu tun in unserem Bildungszentrum in Togo, wie Projektleiter Gbati Nikabou berichtet. Leider hat sich der Beginn unseres neuen Ausbildungsprogramms aufgrund von bürokratischen Hürden etwas verzögert. Die Wartezeit wird aber gut genutzt.
Im April haben wir hier von den Kindern in Uganda berichtet, die von ihren Eltern verlassen wurden. Dieser Fall stellte unser Team vor große Herausforderungen, aber es hat sich vieles zum Positiven für die Familie gewendet. Herzlichen Dank an alle, die uns in dieser Notlage unterstützt haben!
Am 14. Juni konnten wir bei bestem Wetter mit vielen SALEM-Freunden und -Freundinnen, Nachbarn und dem ganzen Team unseren Tag der offenen Tür begehen. Es war ein wunderschöner Nachmittag mit vielen bereichernden Gesprächen, Musik und Gedanken über den Frieden.
Nachdem im Juni 2023 unsere alte Scheune abgebrannt ist, haben nun endlich die Bauarbeiten für die neue Scheune in SALEM-Stadtsteinach mit dem Gießen der Bodenplatte begonnen. Unser großes Ziel ist es, dass die Scheune bis zum 70-jährigen SALEM-Jubiläum fertig sein soll.
Das war das Motto des diesjährigen Kirchentages in Hannover. Auch SALEM war wieder mit einem Stand dort vertreten und es war eine fantastische Zeit. Unser Team, das von jungen Auszubildenden aus SALEM-Höchheim über eine ehemalige Praktikantin in SALEM-Togo und -Ecuador bis hin zu unseren Geschäftsführern reichte, konnte die Besucher und Besucherinnen begeistern.
Gewaltprävention und damit auch explizit der Schutz vor sexueller Gewalt hat in allen SALEM-Einrichtungen oberste Priorität. Unsere Konzepte zum Schutz vor Grenzverletzungen und Gewalt sollen das Risiko vermindern, dass körperliche, seelische und sexuelle Gewalt in unseren Einrichtungen verübt wird.