Nachrichten

Gewaltprävention und damit auch explizit der Schutz vor sexueller Gewalt hat in allen SALEM-Einrichtungen oberste Priorität. Unsere Konzepte zum Schutz vor Grenzverletzungen und Gewalt sollen das Risiko vermindern, dass körperliche, seelische und sexuelle Gewalt in unseren Einrichtungen verübt wird.
Kürzlich erreichten uns Neuigkeiten aus unserem Projekt SALEM-Togo. Projektleiter Gbati Nikabou gibt uns in seinem Bericht einen Einblick, was er und sein Team in den letzten Monaten erreichen konnten.
Auch in unserem SALEM-Dorf in Uganda sind die Folgen des Klimawandels allgegenwärtig. Das Wetter wird immer unvorhersehbarer – die Wasserpegel sinken und extrem lange Dürreperioden wechseln sich mit Starkregen ab. In SALEM-Uganda hat man schon vor vielen Jahren erkannt, dass man selbst etwas tun muss: Während andere noch Bäume abgeholzt und zu Geld gemacht haben, engagiert sich SALEM seit Gründung von SALEM-Uganda 1981, immer mehr Bäume zu pflanzen, die den Boden festigen.
Die Bezeichnung SALEM ist vom hebräischen „Schalom” abgeleitet und bedeutet „Frieden”. Frieden ist die Hauptmotivation der SALEM-Arbeit. SALEM-Gründer Gottfried Müller beschloss aufgrund traumatischer Erlebnisse - während des Krieges und in Gefangenschaft - sein Leben fortan in den Dienst Gottes zu stellen. Er wollte nie mehr Menschen, Tieren oder der Natur Leid zufügen. Seit 1957 wirkt unsere Organisation in diesem Sinne. In unseren Projekten arbeiten Menschen unterschiedlicher Nationen, Hautfarben, Religionen und Herkünfte zusammen und es funktioniert!
Um Ihnen das Musikprogramm "Viva la música" in SALEM-Ecuador näher zu bringen, haben wir den jungen SALEM-Musiker Sebastian gebeten, uns von seinen persönlichen musikalischen Erfahrungen zu erzählen.
nach oben ▲