Das Jahr begann in unserem SALEM-Projekt in der russischen Exklave Kaliningrad mit viel Schnee und enormer Kälte. Was den Erwachsenen aufgrund steigender Energiekosten mitunter Sorgen bereitet, war für die Kinder ein großer Spaß!
Außerdem kamen im Januar die kleinen Zicklein zur Welt. Die Kinder waren auch hier mit viel Freude dabei, bei der Pflege der Tiere zu helfen.
Ein Bericht von Samuel Müller:
Vor kurzem machte ich mich auf den Weg nach Togo, um unser Projekt zu besuchen. Das letzte Mal war ich 2017 dort. Also höchste Zeit, sich einmal wieder selbst ein Bild zu machen und sich persönlich mit dem Team vor Ort auszutauschen.
Brücken müssen auch in schwierigen Zeiten halten, sonst taugen sie nichts.
Unser SALEM-Dorf im Kaliningrader Gebiet liegt uns am Herzen, genau wie unsere anderen Projekte. Dort wird im Moment besonders der Friedensgedanke spürbar, der für Gottfried Müller immer Motivation für die SALEM-Arbeit war.
Im Oktober machten sich die SALEM-Geschäftsführer Samuel Müller und Gerhard Lipfert selbst ein Bild von der Situation dort.
- Für ein grüneres Togo -
Da in großen Teilen Togos Pflanzen sehr schlecht gedeihen, entwickelt unser findiger Projektleiter Gbati Nikabou stets neue Ideen, um die Bäume widerstandsfähiger und auch ertragreicher zu machen.
Unser Projektleiter in SALEM-Togo, Gbati Nikabou, lässt sich auch durch Rückschläge nicht unterkriegen. Immer wieder experimentiert er in der Baumschule und gibt sein Wissen auch weiter. Im Kampf gegen den Klimawandel hat er nun einen weiteren Schritt unternommen.