Nachrichten

Kürzlich erreichten uns Neuigkeiten aus unserem Projekt SALEM-Togo. Projektleiter Gbati Nikabou gibt uns in seinem Bericht einen Einblick, was er und sein Team in den letzten Monaten erreichen konnten.
Erinnern Sie sich noch an unsere Spendenaktion vor Weihnachten - an den Spendentopf für Denis und andere, die dringend medizinische Hilfe benötigen? Wir möchten Ihnen nun gerne zeigen, wie der Junge die Operation(en) überstanden hat, die wir durch Ihre Spenden finanzieren konnten und wie es ihm jetzt geht.
Auch in unserem SALEM-Dorf in Uganda sind die Folgen des Klimawandels allgegenwärtig. Das Wetter wird immer unvorhersehbarer – die Wasserpegel sinken und extrem lange Dürreperioden wechseln sich mit Starkregen ab. In SALEM-Uganda hat man schon vor vielen Jahren erkannt, dass man selbst etwas tun muss: Während andere noch Bäume abgeholzt und zu Geld gemacht haben, engagiert sich SALEM seit Gründung von SALEM-Uganda 1981, immer mehr Bäume zu pflanzen, die den Boden festigen.
Johana Orozco kam im Alter von 8 Jahren zum ersten Mal nach SALEM-Ecuador und blieb danach zehn Jahre in unserer Betreuung. Heute mit Mitte 20 ist sie gerade dabei, ihr Studium in sozialer Arbeit abzuschließen und ist immer noch sehr mit SALEM verbunden. Wir sind sehr dankbar und stolz, dass wir sie inspiriert haben und ihr auf ihrem Weg weiterhelfen konnten.
Die Bezeichnung SALEM ist vom hebräischen „Schalom” abgeleitet und bedeutet „Frieden”. Frieden ist die Hauptmotivation der SALEM-Arbeit. SALEM-Gründer Gottfried Müller beschloss aufgrund traumatischer Erlebnisse - während des Krieges und in Gefangenschaft - sein Leben fortan in den Dienst Gottes zu stellen. Er wollte nie mehr Menschen, Tieren oder der Natur Leid zufügen. Seit 1957 wirkt unsere Organisation in diesem Sinne. In unseren Projekten arbeiten Menschen unterschiedlicher Nationen, Hautfarben, Religionen und Herkünfte zusammen und es funktioniert!
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