Nachrichten

Brücken müssen auch in schwierigen Zeiten halten, sonst taugen sie nichts. Unser SALEM-Dorf im Kaliningrader Gebiet liegt uns am Herzen, genau wie unsere anderen Projekte. Dort wird im Moment besonders der Friedensgedanke spürbar, der für Gottfried Müller immer Motivation für die SALEM-Arbeit war. Im Oktober machten sich die SALEM-Geschäftsführer Samuel Müller und Gerhard Lipfert selbst ein Bild von der Situation dort.
- Für ein grüneres Togo - Da in großen Teilen Togos Pflanzen sehr schlecht gedeihen, entwickelt unser findiger Projektleiter Gbati Nikabou stets neue Ideen, um die Bäume widerstandsfähiger und auch ertragreicher zu machen.
Wir versuchen immer, unsere Kinder wieder in ihre Ursprungsfamilien zu integrieren. Zumindest möchten wir die Familienbande nicht abreißen lassen und so werden regelmäßig Familienbesuche mit Sozialarbeitern durchgeführt. Bei einem dieser Besuche stellten wir fest, dass auch die Geschwister eines der von uns betreuten Kinder vernachlässigt wurden. So haben wir die Kinder zu uns genommen, wo sie nun im Kinderdorf die nötige Fürsorge bekommen
Unser Krankenhaus in SALEM-Uganda ist das Herzstück unseres SALEM-Dorfes. Von weit her kommen Menschen, um von der hochwertigen medizinischen Versorgung dort zu profitieren. Da viele Patienten sich die ohnehin schon subventionierten Gebühren kaum leisten können, hat das Krankenhaus Schwierigkeiten, die Bezahlung des Personals und die medizinische Versorgung selbst zu finanzieren.
SALEM-Ecuador hat in den vergangenen 25 Jahren einen hervorragenden Ruf erlangt. Unsere Arbeit für und mit Kindern und Jugendlichen wird sehr geschätzt. Leider sind die Holzgebäude in diesem feuchten Klima sehr schnell baufällig geworden und können nicht mehr genutzt werden. Um unseren Aufgaben weiter nachkommen zu können, müssen wir also neu bauen. Das Bild zeigt einen Entwurf unserer Architektin.
nach oben ▲