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Ein besonderes Anliegen war Gottfried Müller stets, dass in allen SALEM-Projekten Gäste willkommen sind und beherbergt werden können. Und so wurde auch in SALEM-Uganda, nachdem sich die Situation im Land entspannt hatte, mit dem Bau von Gästehäusern begonnen; diese wurden 1994 feierlich und im Beisein vieler Gäste durch Vizepräsident Kisekka eröffnet.
Unser Projektleiter in SALEM-Togo, Gbati Nikabou, lässt sich auch durch Rückschläge nicht unterkriegen. Immer wieder experimentiert er in der Baumschule und gibt sein Wissen auch weiter. Im Kampf gegen den Klimawandel hat er nun einen weiteren Schritt unternommen.
Im April konnte sich Samuel Müller bei seinem Besuch in SALEM-Ecuador selbst ein Bild vom Bau des neuen Gebäudes machen. Das Jugendhaus soll ein Zentrum für Begegnungen, Aktivität und Kreativität werden. Es trägt den Namen „Maloka“. Es sieht von außen schon richtig beeindruckend aus, allerdings fehlen leider noch die finanziellen Mittel für den Innenausbau.
Ganz am Anfang unserer Arbeit in Uganda war die medizinische Not unvorstellbar groß und so spielte das Gesundheitszentrum für die ganze Umgebung eine wichtige Rolle. Im Laufe der Jahre haben sich die Bedürfnisse in der Gesundheitsversorgung stark verändert und so ist die Zusammenarbeit mit dem Verein German Doctors ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Geschichte SALEM-Ugandas, um den gestiegenen Anforderungen gerecht werden zu können. Auf diese Weise kommen wir unserem Ziel, der Einstufung als Hospital, wieder einen guten Schritt näher.
Als Samuel Müller Ende letzten Jahres in Togo unterwegs war, um das SALEM-Projekt zu besuchen, konnte er direkt den Unterschied zwischen einer Schule mit Bepflanzung und einer Schule ohne einen einzigen Baum erleben. Während man im einen Schulhof lachende Kinder hören konnte, war es im anderen vor Hitze kaum zu ertragen. SALEM möchte dagegen gerne etwas tun. Helfen Sie uns dabei?
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