Vor kurzem besuchte Alfassassi Arouna, Professor für Landwirtschaft an der Universität von Lomé/Togo, SALEM-Togo. Er wurde von der GIZ (Dt. Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) beauftragt, sich unser Projekt genauer anzusehen.
Momentan gibt es wieder eine kleine Baustelle in SALEM-Höchheim. Es wird nämlich gerade ein Schuppen für die Fahrräder unserer Bewohner und Bewohnerinnen gebaut, damit diese vor Wind und Wetter geschützt abgestellt werden können.
Wir freuen uns immer sehr, wenn sich Menschen die Mühe machen und eine Spendenaktion für SALEM durchführen. Besonders schön ist es, wenn Kinder und Jugendliche gerne andere Menschen in Not unterstützen möchten.
So möchten wir uns von Herzen beim Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Betzdorf und auch Laufsport Gralki in Wangen bedanken.
Gerade besuchte eine Reisegruppe unser Kinder- und Jugendzentrum im ecuadorianischen Nebelwald. Einige entspannen noch bei einer Verlängerungswoche und genießen dieses tolle Land und sammeln noch weitere Eindrücke.
Reisen mit Tugende sind immer etwas ganz Besonderes. Fernab vom Massentourismus suchen wir die Begegnung mit den Menschen vor Ort, das Erleben der atemberaubenden Natur und lernen gleichzeitig die SALEM-Projekte kennen. Im November steht noch eine Uganda-Reise mit dem Schwerpunktthema „Kaffee“ und einem Aufenthalt im SALEM-Dorf an.
Unsere SALEM-Scheune ist ein Opfer der Flammen geworden
Der gestrige Tag begann für uns alle mit einem Schock. Unsere SALEM-Scheune stand in Flammen. Um ca. 6.45 Uhr entdeckten wir, dass das Gebäude brennt und verständigten sofort die Feuerwehr.
Durch das rasche Eingreifen zahlreicher Feuerwehren aus dem Umkreis konnte Schlimmeres verhindert werden.