Nachrichten

Am 14. Juni konnten wir bei bestem Wetter mit vielen SALEM-Freunden und -Freundinnen, Nachbarn und dem ganzen Team unseren Tag der offenen Tür begehen. Es war ein wunderschöner Nachmittag mit vielen bereichernden Gesprächen, Musik und Gedanken über den Frieden.
Nachdem im Juni 2023 unsere alte Scheune abgebrannt ist, haben nun endlich die Bauarbeiten für die neue Scheune in SALEM-Stadtsteinach mit dem Gießen der Bodenplatte begonnen. Unser großes Ziel ist es, dass die Scheune bis zum 70-jährigen SALEM-Jubiläum fertig sein soll.
Das war das Motto des diesjährigen Kirchentages in Hannover. Auch SALEM war wieder mit einem Stand dort vertreten und es war eine fantastische Zeit. Unser Team, das von jungen Auszubildenden aus SALEM-Höchheim über eine ehemalige Praktikantin in SALEM-Togo und -Ecuador bis hin zu unseren Geschäftsführern reichte, konnte die Besucher und Besucherinnen begeistern.
hat vergessen, dass Kinder Hoffnung bedeuten." Dieser Spruch des französischen Schriftstellers Balzac macht so viel Sinn, wenn man sich die Arbeit in unserem ugandischen Kinderdorf ansieht. Es werden immer wieder scheinbar hoffnungslose Fälle zu uns gebracht, aber durch medizinische Hilfe und Fürsorge entwickeln sie sich immer wieder erstaunlich.
Was Kinder am meisten brauchen, ist Liebe und Geborgenheit, dazu natürlich ein Dach über den Kopf und genug zu essen. Ins SALEM-Kinderdorf in Uganda kommen leider auch Kinder, die nichts von all dem haben. Vor kurzem berichtete uns die Sozialarbeiterin von einem Fall, der uns sehr erschütterte und auch die Kapazitäten in unserem SALEM-Dorf überschreitet.
nach oben ▲