Nachrichten

Vielleicht haben Sie sich schon gewundert, warum Sie schon so lange nichts mehr aus unserem Projekt in Togo gehört haben. Es gibt viel Neues zu berichten. Wir planen z.B. einen eigenen Brunnen zu bohren, um unabhängig von behördlicher Wasserverteilung zu sein.
Vielleicht erinnern Sie sich noch an unseren Aufruf, Sarah aus unserem SALEM-Dorf in Uganda bei einem Fotowettbewerb zu unterstützen. Wir wollten Sie nun gerne auf dem Laufenden halten, wie es mit Sarah weitergeht. Sie steht momentan nämlich vor schwierigen Entscheidungen für ihr ganzes Leben.
Vor einiger Zeit haben wir in Eigenarbeit ein wunderschönes Kinderbuch aus Uganda übersetzt und in Deutschland herausgebracht. Sie können es bei uns erwerben oder das Hörbuch herunterladen.
Unser Team in SALEM-Ecuador geht nach der Montessori-Pädagogik vor. Das bedeutet, dass - im Gegensatz zu den konventionellen Schulen - jedes Kind einen individuell angepassten „Lehrplan“ bekommt: dabei gibt es die Lehrmaterialien in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen.
Diese beiden Themen sind in allen SALEM-Einrichtungen ungeheuer wichtig. In SALEM-Uganda haben wir jetzt mit der Hilfe von großzügigen Spendern einen Verbrennungsofen bauen können. Außerdem haben die Kinder des Kinderheims ein Stück Land bekommen, auf dem sie nun ihr eigenes Gemüse anbauen und den Ertrag ernten können.
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