SALEM transparent

Informationen entsprechend der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

SALEM hat sich als eine der ersten Organisationen der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. Hier veröffentlichen wir die zehn wesentlichen Informationenen über unsere Organisation. 

Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr

  • zu Name, Sitz und Anschrift
  • Gründungsjahr 1957; die bestehende Gesellschaft wurde durch notariellen Vertrag vom 21. November 1968 errichtet

Vollständige Satzung sowie Angaben zu den Zielen unserer Organisation

Angaben zur Steuerbegünstigung

  • SALEM ist gemäß Steuerbescheid des Finanzamts Bayreuth als gemeinnützig anerkannt und von der Körperschaftsteuer befreit (Details).

Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger

 Bericht über Tätigkeiten:

Personalstruktur

  • In der SALEM-Zentrale und in den SALEM-Einrichtungen in Deutschland waren im Jahr 2015 durchschnittlich 136 Vollzeit-, Teilzeit- und Stundenkräfte beschäftigt. 34 Mitarbeiter waren in Stadtsteinach, 56 in Kovahl/Neestahl und 42 in Höchheim angestellt.
  • In teilweise eigenständigen SALEM-Projekten außerhalb von Deutschland waren 2015 etwa 250 Personen beschäftigt, darunter 111 einheimische Mitarbeiter in SALEM-Uganda. In SALEM-Ecuador unterstützten 2015 insgesamt 6 Freiwillige und Zivildienstleistende aus Deutschland und Österreich die Mitarbeiter für jeweils mehrere Monate.

Angaben zur Mittelherkunft

Angaben zur Mittelverwendung

Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten

  • Die SALEM-Stiftung ist eine rechtsfähige öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts.
  • Über Tugende Begegnungsreisen veranstaltet SALEM als Mitgesellschafter – Beteiligung 25 Prozent – Projekt- und Begegnungsreisen.

Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zahlungen mehr als 10 Prozent des Gesamtjahresbudgets ausmachen.

  • Im Jahr 2015 gibt es keine juristische Person, deren Zahlung mehr als 10 Prozent des Gesamtjahresbudgets ausmacht; gleiches gilt für natürliche Personen (Einzelspender).
  • Die größten Zahlungen – jeweils deutlich unter 10 Prozent des Gesamtbudgets – kamen 2015 als Leistungsentgelte von den Bezirken Oberfranken und Unterfranken.

 

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