Lebensmittel aus biologischem Anbau
Die Bioland-Gärtnerei des SALEM-Dorfs in Höchheim
SALEM verwendet Lebensmittel aus biologischem Anbau. Ein Großteil der benötigten Lebensmittel stammt aus eigenem Anbau.
Schon bei den Gründungen der ersten SALEM Kinderdörfer in Stadtsteinach und Höchheim Anfang der 1970er Jahre wurde viel Wert auf die Erzeugung gesunder Lebensmittel durch biologischen Anbau gelegt.
Bioland-Höfe in Deutschland
Die in Deutschland entstehenden SALEM-Landwirtschaftsbetriebe waren von Beginn an Mitglied von Bioland und werden seitdem nach den Richtlinien des Anbauverbands bewirtschaftet.
Heute versorgen die beiden Höfe in SALEM-Kovahl und SALEM-Höchheim die Kinderdörfer und das Bio-Restaurant des Gästehauses Lindenhof SALEM in Stadtsteinach mit ökologisch und regional erzeugten Lebensmitteln.
Bäckereien und Hofläden
Die Bäckereien in Stadtsteinach und Kovahl verarbeiten das selbst erzeugte Getreide zu einer breiten Palette an Back- und Konditorwaren.
Alle Erzeugnisse werden auch über die eigenen Hofläden in Höchheim und Kovahl vertrieben.
Gartenbau in SALEM-Uganda
Das Land von SALEM-Uganda wird im Rahmen verschiedener Projektaktivitäten genutzt. Soweit möglich, werden die Methoden des ökologischen Landbaus eingesetzt. Derzeit umfasst der Gartenbau folgende Bereiche:
- 2,8 Hektar Wald, dessen Holz SALEM-Uganda für die Zimmerei und zum Kochen nutzt,
- eine Baumschule (für eigene Zwecke innerhalb des SALEM-Dorfes und zum Verkauf in der Region),
- ein medizinischer Kräutergarten, in dem unter anderem die Heilpflanzen Artemisia, Zitronengras und Aloe Vera angebaut werden,
- ein Gemüsegarten, wo inbesondere Mütter von unterernährten Kindern lernen, wie sie eine Vielzahl von Pflanzen kostengünstig anbauen und zubereiten können,
- eine Imkerei,
- Anbau von Gemüse (Mais, Bohnen, Erdnüsse und Süßkartoffeln) für das SALEM-Kinderdorf,
- Obstbäume wie Mango, Avocado und Guave.
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