01.08.2010SALEM ist größtmögliche Transparenz sehr wichtig. Deshalb verpflichtet sich SALEM im Rahmen der neu gestarteten „Initiative Transparente Zivilgesellschaft” freiwillig, zehn wesentliche Informationen leicht auffindbar zu veröffentlichen.

Für gemeinnützige Organisationen in Deutschland gibt es keine einheitlichen Veröffentlichungspflichten. Die Gesellschaft hat somit keinen allgemeinen rechtlichen Anspruch darauf zu erfahren, woher die Mittel dieser Organisationen stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungen darüber trifft. Der weitaus größte Teil der mehr als 500.000 gemeinnützigen Organisationen in Deutschland macht dazu bislang keine öffentlichen Angaben.

Das muss nicht so sein. Auf Initiative von Transparency Deutschland e. V. haben zahlreiche Akteure aus der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft zehn grundlegende Punkte definiert, die jede zivilgesellschaftliche Organisation auf ihrer eigenen Website der Öffentlichkeit leicht zugänglich machen sollte. Ziel der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft” ist es, einen einheitlichen Transparenz-Mindeststandard zu etablieren, der sich in der Breite des Dritten Sektors durchsetzt und dort auch wirklich zur Anwendung gelangt.

SALEM ist größtmögliche Transparenz gegenüber Spendern und der Öffentlichkeit sehr wichtig. Deshalb unterstützen wir die Initiative und verpflichten uns freiwillig zu diesem einheitlichen Transparenz-Standard.

Unsere Angaben zu den zehn präzisen Punkten – gewissermaßen eine Charta der Transparenz – finden Sie hier.

Mehr Informationen zur „Initiative Transparente Zivilgesellschaft”: http://www.transparente-zivilgesellschaft.de



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