In SALEM-Siedlungen finden behinderte und nicht-behinderte Menschen ein Zuhause. Menschen mit psychischen Erkrankungen in Nordbayern werden in ihrem gewohnten Umfeld durch SALEM unterstützt.

Nicht jeder hat eine glückliche Familie. Kinder und Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen, behinderte Erwachsene und Menschen in sozialer Not finden bei SALEM ein Zuhause solange sie es brauchen.

In den SALEM-Siedlungen leben Kinder und Jugendliche in familienähnlichen Gruppen zusammen. Dabei ist es SALEM wichtig, Sozialkompetenz zu vermitteln und jedem die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben zu geben. Jede SALEM-Familie wird durch ein Elternpaar oder durch eine erfahrene Mutter mit pädagogischer Fachausbildung geleitet.

Zu einer SALEM-Siedlung gehören neben den Familienhäusern meist auch der biologische Land- und Gartenbau, Werkstätten oder Ausbildungsbetriebe und eine eigene Bäckerei.
In der „Therapie mit dem Tier” lernen die Kinder auf Pferden unter Anleitung eines Reitlehrers Mut und Selbstvertrauen, innere und äußere Haltung sowie das Zusammenspiel von Kräften zu entdecken und anzuwenden.

Einige Siedlungen bieten Wohnbereiche für ältere Menschen als generationsübergreifende Wohnprojekte.

In Nordbayern unterstützt SALEM Menschen mit psychischen Erkrankungen in ihrem gewohnten Wohnumfeld.

SALEM arbeitet darauf hin

  • Kinder und Jugendliche bestmöglich auf ein eigenständiges und gelingendes Leben in der Gesellschaft vorzubereiten
  • junge Menschen in den Arbeitsprozess zu bringen
  • sozial benachteiligten Erwachsenen eine sinnvolle Aufgabe zu geben
  • psychisch kranken Erwachsenen und körperlich und/oder geistig behinderten Erwachsenen Halt und eine Heimat zu bieten
  • sozial Schwache und Gefährdete, Strafgefangene und Strafentlassene in die Gesellschaft zu integrieren
  • ältere Menschen als geschätzte Mitglieder unseres Miteinanders zu unterstützen



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